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Grenzen- aus Kindersicht

Unsere aktuellen Gefühl sind alltäglich Gefühle der Kinder 📌es ist beängstigend, dass man nicht weiß was kommt
📌 es macht Angst, dass wir nicht wissen wie es weitergeht
📌Strafen tuen weh und machen mich wütend
📌von anderen Menschen „bestraft“ werden ist unangenehm und macht ein ungutes Gefühl
📌ich versuche es ja, aber mein Drang nach anderen Menschen ist sehr groß
📌ich kann das alles verstehen, aber ich fühle mich dabei nicht wohl
📌meine Kinder schaffen es nicht mehr in der Wohnung- sie dürfen jetzt draußen spielen

All das sind Aussagen, die ich bekommen habe oder gehört habe.

Kurz zusammengefasst...
Regeln, die nicht nachvollziehbar sind, sind auch schwerer einzuhalten.
Und wenn sie ganz gegen unsere Natur/Situation uns auferlegt werden, dann ist der Drang sehr groß was dagegen zu tun.
Angst braucht immer Trost und eine Strafe drauf zu legen und emotionale Distanz zu schaffen, das tröstet nicht. Die ach so wichtige Umarmung bleibt aus.... So und um die Kurve zu unseren Kindern zu kriegen....
Unsere Kinder werden sich zuerst an unsere Regeln und Grenzen halten, die wir Ihnen auferlegen.
Sie werden es so lange tun bis es ihnen damit nicht mehr gut geht...
Und dann... ACHTUNG...
werden sie für sich sorgen und die Regeln brechen.
Denn sie tuen immer alles nur für sich und nie gegen dich... Und alles aus einem guten Grund!!! Ihr könnt euch bestimmt denken was sie dann wohl eher brauchen als Strafen und Konsequenzen!? Na, kommt euch das bekannt vor?
Fällt es euch schwer dann richtig zu reagieren?
Wisst ihr manchmal nicht wo noch ein Nein angebracht ist?

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