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Deine Grenzen

Unsere Grenzen sind oft gekoppelt an unsere eigene Gefühlslage gebunden.

Jenach dem wie wir uns fühlen, können wir besser oder schlechter mit der Erfüllung unserer Bedürfnisse umgehen bzw. dass sie geschoben werden (müssen).

Grade während Corona 2020 stoßen wir an unendliche viele Grenzen- räumliche, emotionale, berufliche, soziale...

und die Lösungsmöglichkeiten bleiben aus- Kontaktsperre.

 

Jetzt ist es wichtig unsere Bedürfnisse zu kennen um ihnen gerecht zu werden.

Einfach gelingt dies natürlich in einer nicht so bedrphlichen Situation mit wenig ausweg.

Fühlt mal im Alltag in euch hinein und spürt was ihr braucht: Hunger, Durst, Ruhe, Ordnung, Struktur, Autonomie, Ausgleich:

und dann schaut mal welche Strategien dazu passen können.

Ein Tagebuch ist eine gute Möglchkeit das alles zu sortieren- bzw. es reichen Notizen- was ist mir heute gut gelungen, was habe ich da gespürt, wo bin ich explodiert und was fehlte mir da.

 

Denn wenn ich all das weiß, kann ich es auch an meine Kinder weitergeben und klar kommunizieren.

Und denkt dran- kommunizieren mit Kindern heißt möglichst genau zu formulieren was ich möchte

"Ich will mich entspannen" kann für dein Kind eine andre Beudeutung haben als für dich. 

"Ich setzte mich jetzt 10 Minuten ins Bett und möchte gerne alleine sein!" ist hingegen sehr klar.

 

Die natürlichen Grenzen der Kinder und deren Umsetzung sind durchaus verhandelbar.

Deine Grenzen hingegen können vielleicht mal geschoben werden aber sie sind nicht verhandelbar. Absolut nicht!

Euer Kinder werden protestieren und weinen, wüten und gefrustet sein- das alles ist okax.

 

Aber auf lange Sicht werden sie lernen, dass es wichtig ist für seinen Grenzen einzustehen, und dass sie eingehalten werden...

wichtige Punkte für später.